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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei…

Nach der Prüfung ein Abschlussbier und nach ein paar schönen letzten Tagen zurück in die gute, alte Heimat. Meine Englischfortschritte hatten hoffentlich viele Spuren im Cambridge exam hinterlassen, das Resultat erscheint aber leider erst im Januar.

CAE Klasse

CAE Klasse

Die nächste Hürde wird nun der Einstieg ins Alltagsleben sein. Nichtsdestotrotz schaue ich gerne zurück auf die wunderbare Zeit, die ich im Sprachaufenthalt in Bournemouth erleben durfte. Aus meiner Klasse sind auch schon fast alle wieder zurück, nur die Nicht-Schweizer verbleiben noch für eine weitere Woche in Bournemouth. Von links nach rechts:
1. Basil, raucht immer noch, ist trotzdem mega. 2. Caro, die zukünftige deutsche Medizinaltechnikerin musste vor allem mit den Satzkonstruktionen kämpfen. 3. Rob, best English teacher ever! 4. Angela, rettet wieder Leben in den hiesigen Spitälern. 5. Sunil, spanischer Banker mit Herz. 6. Raphael, macht mit seinem Testosteron als zukünftiger Polizist die Strassen und Frauen unsicher. 7. Meine Wenigkeit.
Fehlend: Simone (zukünftige Lehrerin) und Sara (zukünftige spanische Modedesignerin). Aber leider, leider wird sich die Klasse in dieser Formation wohl nie mehr wieder sehen. Schade eigentlich, wo wir doch 3 Monate durchs Gleiche durchmussten.

Sarah, Jackie Chan (Kater), I and Ashley

Sarah, Jackie Chan (Kater), I and Ashley

Oder jedenfalls fast, denn ich kam in den Genuss einer aussergewöhnlich guten Gastfamilie:

Sarah und Ashley Newell haben mich immer wieder von Neuem verwöhnt und waren stets für mich da, wenn ich irgendwelche Sorgen hatte. Und natürlich werde ich auch Yogi (Hund) und Jackie Chan (Katze) vermissen.
Ich möchte der Capital School of English und globo-study Sprachreisen herzlichst für die fantastischen Erlebnisse und die tolle Zeit danken! Bournemouth war für mich mehr als nur ein Lebensabschnitt, Englisch mehr als nur eine Sprache. Next stop: Proficiency. To be continued…

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Highway to Hell…?!

Wer hätte gedacht, dass es noch einen Hangover – Teil 3 gibt? Nachdem die ersten beiden schon ziemlich deftig waren, fühlt sich der dritte recht ernüchternd an… Vielleicht wars einfach nur etwas Schlafmangel, denn: Ein Freund aus der Schweiz kam zu Besuch.

Die Sprachschule veranstaltete eine Christmas-Party… Zudem habe ich einen wunderschönen Trip nach Salisbury gemacht und mich wieder mal an die Jurassic Coast gewagt. Aufregender könnte es hier nicht zu- und hergehen! Denn die Jurassic Coast an einem Sonntag zu besuchen, ist ein Abenteuer für sich! Die Zug- und Busverbindungen aus dem Internet stellten sich bald als falsch heraus und beinahe wären wir am Sonntag Abend in Durdle Door, irgendwo im <<No man’s Land>>  der Jurassic Coast, stecken geblieben. Nur knappe 20 Sekunden später an der Bushaltestelle und dann hätte sich dieses Worst-Case-Szenrio bewahrheitet.

Zudem war da noch diese Mündlich-Prüfung. Leider ist es immer schwer einzuschätzen, wie man selbst abgeschnitten hat. Ich persönlich finde, dass ich diesen Teil bestens gemeistert habe, aber wer weiss? Jedenfalls finden am Mittwoch noch die Schriftlichen statt, weshalb ich nun fleissig am lernen bin (neben dem Blogschreiben natürlich). Schlussendlich wird es wahrscheinlich ein A oder ein B als Note sein. I’ll keep struggling!

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Who let the dogs out?

Das Wochenende verbrachten wir in Bath, einer wunderschönen Stadt mit – wie der Name schon sagt – einzigartigen römischen Bädern.

Am Sonntag sahen wir uns ein Konzert von ehemaligen X-Factors-Gewinnern an… auch sehr schön. Viel spektakulärer war hingegen unser Besuch bei den Greyhound races: Wenn sich die Engländer ein Hunderennen ansehen, blühen sie so richtig auf. Unglaublich, mit wieviel Emotionen und Interesse man Hunden beim rennen zuschauen kann.

Um mich weiter mit der englischen Kultur zu vertiefen, habe ich auch mal die komischen Pfefferminz-haltigen Nestle-Schoggi-Kugeln (so ähnlich wie Maltesers) ausprobiert. Es braucht schon einiges, bis man auf den Geschmack kommt. Andere kulturelle Highlights waren eine Pyjama-Party und Lady Wonwoods Maggot, eine rockige Band, die in einem Pub musikalischen Ohrenschmaus zum Besten gegeben hat (wiedermal auf Empfehlung meiner Gasteltern). Andere interessante Dinge dieser anderen, interessanten Sitten schliessen ein Grand Bingo-Gebäude (ja, die Leute gehen offenar genauso gerne Bingo spielen, wie ins Casino) ein. Und dann gibts da noch ein paar Kirchen-Zweckentfremdungen: Im Stadtzentrum wurde eine Kirche zu einem Club umfunktionniert, etwas ausserhalb fand ein Tesco-Shop dafür Verwendung. Doch die Stadt ist uns näher als man auf den ersten Blick meinen könnte, denn Bournemouth ist Partnerstadt von Luzern.

Aber natürlich habe ich im Sprachaufenthalt nicht nur die Stadt auf jedes kleinste Detail erkundschaftet. Die Prüfungen stehen an und es wird langsam Zeit sich entsprechend vorzubereiten. Neben einem mündlichen Teil gibts ein Hörverständnis, ein Textverständnis, 2 Aufsätze, und ein Spezialteil mit Spitzfindigkeiten der englischen Sprache zu meistern. Ein Kinderspiel? We’ll see…

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